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]]>Wald-Michelbach hat sich dem Tourismus verschrieben und einige tolle Attraktionen im Angebot. Neben vielen ausgezeichnet beschilderten Wanderwegen in herrlicher Landschaft findet sich ein schönes Waldschwimmbad ebenso wie Möglichkeiten zum Angeln, Boule spielen und E-Bike fahren. Es gibt ausgewiesene Nordic Walking Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeits-graden, sowie Lama-Trekking und Geocaching.
Besonders reizvoll ist die Gegend um Wald-Michelbach im Winter. Hier kann zum Beispiel auf den Höhenzügen Kreidacher Höhe und Tromm Wintersport betrieben werden – natürlich nur, wenn ausreichend Schnee gefallen ist
Als wahres Highlight im Odenwald bietet Wald-Michelbach auch eine Sommerrodelbahn, den Odenwald-Bob. Seit 2010 in Betrieb, freut sich die moderne Bahn über eine stetig wachsende Liebhabergemeinde. Auch für Freunde des Klettersports hat der Ort ein Angebot. Der nahe der Sommerrodelbahn gelegene Kletterwald lädt zu sportlichen Herausforderungen in bis zu 8 Metern Höhe ein.
Ein ausgewiesenes Prestige-Projekt ist die Solardraisine Überwaldbahn. Sie fährt auf der alten, denkmalgeschützten Bahnstrecke von Wald-Michelbach nach Mörlenbach. Die Strecke ist rund 10 Kilometer lang und führt durch zwei Tunnel und über drei große Viadukte. Malerische Ausblicke sind garantiert. Die Fahrt ist für Familien, aber auch für den Kollegenkreis oder die Kegelrunde ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Die weltweit erste Solardraisine ermöglicht die Überwindung der Steigungen auf der Strecke spielend.
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]]>Katholische Pfarrkirche St. Stephanus
Der Ort Laudenbach liegt am bayrischen Untermain, zwischen Klingenberg und Miltenberg in landschaftlich reizvoller Lage. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade hat sich das Örtchen schon einige Liebhaber erobert. Über die B469 gut aus dem Rhein-Main-Gebiet zu erreichen kann man Laudenbach durchaus einen lohnenswerten Besuch abstatten. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit des Ortes ist das Schloss mit seinem Park. Die Altstadt ist geprägt durch viele Fachwerkhäuser und die katholische Pfarrkirche St. Stephanus. Bei einem kleinen Rundgang können sie bewundert werden. Mittelpunkt des Ortes ist das Schloss mit seinem schönen Park. Es wurde zwischen 1717 und 1747 erbaut. Die Schlosskapelle wurde im Jahr 1755 errichtet. Im Schlosspark finden sich einige seltene Bäume, so auch ein Mammutbaum. Das Schloss befindet sich bis heute in Privatbesitz. Einige bekannte Radwanderwege kreuzen den Ort, so zum Beispiel der Deutsche Limes Radweg und der Main-Radweg. Von Laudenbach aus bieten sich auch einige größere und kleinere Wanderungen an. Zum Beispiel in die Nachbarorte Klingenberg oder Miltenberg, die Strecken sind 5 bis 7 Kilometer lang. Ebenso über das Römerkastell bis nach Bad König, diese Strecke ist allerdings etwas länger, nämlich 18 Kilometer. Auch das auf der anderen Mainseite gelegene Kloster Engelberg bei Großheubach ist immer einen Ausflug wert. Auch dieses Ziel ist von Laudenbach mit einer Wanderung in 5 Kilometern zu Fuß gut zu erreichen. Eine besonders schöne Wanderung geht durch das Brunntal. Hier kommt vor allem der Naturfreund auf seine Kosten, da die Wanderung durch lauschige Laub- und Nadelwälder am Berghang entlang führt. Weitere Informationen über Laudenbach finden Sie hier.
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]]>Lustgarten
Erbach im Odenwald ist die Kreisstadt des Odenwaldkreises. Mit ihrer tollen Altstadt und dem gewissen Charme zieht sie jedes Jahr tausende Besucher an.
Die Kreisstadt wurde erstmals 1095 urkundlich unter dem Namen “Ertbach” erwähnt. Der heute noch sichtbare Bergfried im Schlosshof entstammt der im Jahre 1180 erbauten Wasserburg. Auch die damals errichtete Stadtmauer ist heute noch in Teilen erkennbar und ein Zeuge längst vergangener Tage. Im Jahre 1560 wurden der Stadt Wappen und Siegel verliehen. Das wirtschaftliche Wachstum und der Wohlstand der Bevölkerung nahmen stetig zu. Der 30 jährige Krieg und die Jahre gezeichnet von der Pest stoppten diese Entwicklung rasant. Die Bevölkerung starb nahezu aus und ein erneuter Aufbau musste beginnen.
Franz I (1754 – 1823 ) förderte den Ackerbau und die Viehzucht und führte die Elfenbeinschnitzrei ein, wofür Erbach noch heute bekannt ist. Franz I. beschloss sämltiche historische Fundstücke zu sammeln und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Große Teile dieser Sammlung kann man noch heute im Erbacher Schloss begutachten. Seit 1945 hat Erbach ein stetiges Wachstum zu verzeichnen.
Die Gebietsreform 1972 gliederte Erbach die Stadtteile Bullau, Erlenbach, Dorf Erbach, Ernsbach-Erbuch, Lauerbach, Schönnen, Ebersberg, Günterfürst, Haisterbach und Elsbach an. Die Kreistadt zählt 14.358 Einwohner (Stand 31.12.2013).
Erbach bereichert den Odenwald mit einer wunderschönen Altstadt und dem Schloss, welches das Bild der Stadt dominiert. Viele Veranstaltungen locken jährlich tausende Besucher an. So ist der Erbacher Wiesenmarkt , das Odenwälder Country Fair oder der Bauernmarkt bis über die Grenzen des Odenwaldes bekannt.
Weitere Informationen zu Geschichte, Zahlen oder zu Veranstaltungen können sie auf der Webseite der Stadt Erbach finden.
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]]>Altes Schloss
Bad König ist die Odenwälder Kurstadt. Sie liegt an der B 45, der Verbindung zwischen Hanau und Eberbach. Erstmals 820 erwähnt, wurde der Ort im Mittelalter Reichsbesitz des Reichsklosters Fulda. 1477 wurde es an Konrad von Erbach gegeben und im 16. Jahrhundert begannen die Grafen von Erbach schließlich mit dem Bau des Schlosses. Seit 1971 bei der Gebietsreform die Sechs Stadtteile (Zell, Momart, Etzen-Gesäß, Fürstengrund, Kimbach, Nieder- und Ober-Kinzig) eingemeindet wurden, hat Bad König ca. 9000 Einwohner. 1980 schließlich erhielt Bad König auch die Stadtrechte. Die Stadt verfügt über zwei Haltepunkte der Odenwaldbahn, einen im Hauptort Bad König und einen im Ortsteil Zell. Kurbad ist Bad König seit Beginn des 19. Jahrhunderts, als zwei Heilquellen entdeckt wurden. Die erste ist eine Stahlquelle, sie enthält Eisen und Mangan. Bei der zweiten handelt es sich und eine 32 °C warme Thermalquelle, die Odenwaldquelle. Sie führt ein Natrium-Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Sulfat-Chlorid-Wasser. Beide wurden ursprünglich für Trinkkuren verwendet. Seit 1948 darf der Ort sich Staatliches Heilbad nennen. Inzwischen befindet sich Bad König auf dem Weg vom Kurort, dem ein etwas angestaubtes Image anhaftet, zu einem modernen Wellness-Zentrum, das auch jüngeres Publikum anziehen möchte. Der Kurpark wurde mit einigen Attraktionen zu einem Familien-Freizeitzentrum aufgewertet. So finden sich hier Restaurant und Biergarten, Minigolfplatz, Freiluftschach und Bocciabahn. Bereits seit 1987 gibt es ein Kneipp’sches Wassertretbecken und Tennisplätze. Im Frühjahr 2012 wurde ein Wasserspielplatz eingeweiht – ein echtes Highlight für Kinder. Es gibt organisierte Nordic Walking- und Kurparklauf-Aktivitäten. Als weiteres Schmankerl wurden im Sommer 2012 wurden zehn Sandstein-Skulpturen aufgestellt. Mit der Odenwald-Therme verfügt der Ort über die einzige Therme im hessischen Odenwald. Hier lässt es sich vortrefflich planschen.
Auch an Sehenswürdigkeiten hat der Ort einiges zu bieten. So finden sich Altes und Neues Schloss, Rentmeisterei, Barock-Freitreppe und Lustgarten. Außerdem gibt es ein Heimatmuseum, welches lokales Handwerk veranschaulicht. Die evangelische Kirche entstammt der Barockzeit, hat aber noch einen Wehrturm aus dem Jahre 1479. Bad König ist ein kleines, aber feines Städtchen, das sich über Besucher jeden Alters freut. Mehr Informationen gibt es auf der Website der Stadt Bad König.
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]]>Die Geschichte Groß-Umstadts reicht weit zurück. Erste Siedlungen gab es schon in der Altsteinzeit, also 7.000 – 10.000 Jahre vor Christus. Die erste urkundliche Erwähnung fand die Stadt mit der Schenkung der St. Peters-Basilika an das Bistum Würzburg im Jahr 743. Damals Autmundisstat genannt, vermachte König Pippin dem Kloster Fulda im Jahre 766 das Königsgut. Die schlauen Katzenelnboger, die es vortrefflich verstanden ihren Besitz zu mehren, wurden Vögte. Die Stadt erhielt früh die Markt- und Stadtrechte.
Bereits seit 1263 ist das Schultheißenamt belegt und noch früher, 775, wurde der Stadt die Gerichtsbarkeit verliehen. 1504 nahm der Bayrische Erbfolgekrieg seinen unheilvollen Gang und im Verlauf wurde Groß-Umstadt geplündert. Zu Zerstörungen kam es während der Pestzeit, im Dreißigjährigen Krieg und während der französischen Revolutionskriege. 1802 übernahm die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt die Herrschaft über die Stadt. Groß-Umstadt war einst ein bedeutender Verwaltungssitz. Das wird durch zahlreiche Bauten eindrucksvoll belegt. Die historische Altstadt mit ihren Gassen lädt zum bummeln geradezu ein. Heute ist Groß-Umstadt ein modernes Mittelzentrum, das von hoher Lebensqualität geprägt wird. Günstig gelegen an der B 45 und als Haltepunkt der Odenwaldbahn ist die Stadt gut zu erreichen. Aufgrund der sonnigen Lage und der sanften Hügel ist Groß-Umstadt die Odenwälder Weininsel. Die Weinbautradition des Ortes lässt sich bis ins 10. Jahrhundert zurück verfolgen. Im September wird jedes Jahr das Winzerfest gefeiert. Diese Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Jahreszyklus und zieht Besucher aus Nah und Fern in ihren Bann. In den Weinbergen gibt es einen zwei Kilometer langen Weinlehrpfad an dessen Stationen man viel über den Weinbau in der Region lernen kann.
Zum Namen der Stadt gibt es eine kleine Anekdote: das nahe gelegene Darmstadt soll den Namen Armstadt getragen haben. Das hat den Bürgern natürlich nicht gefallen. Die Bewohner von Umstadt, zu selben Zeit als Dumstadt bezeichnet, fanden ihren Ortsnamen auch nicht allzu schön. Als sich die Gelegenheit ergab, unterhielt man sich über sein Leid und es entstand die Idee, Dumstadt einfach das „D“ zu klauen und es Armstadt zu geben. So wurden aus Dumstadt Umstadt und aus Armstadt Darmstadt. So einfach lassen sich Probleme lösen, einfach mal drüber reden hilft oft schon sehr viel weiter! Weitere Infos: http://www.gross-umstadt.de/
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]]>Ausblick auf Heppenheim
Der malerische Weinort Heppenheim liegt an der Hessischen Bergstraße, genau an der Grenze zu Baden-Württemberg. Die Bergstraße ist der Westhang des Odenwaldes und weithin bekannt für ihr sonniges und mildes Klima. Besonders im Frühjahr lockt die wunderschöne Baumblüte viele Besucher. Die Altstadt besteht aus wunderschönen Fachwerkhäusern und dem „Dom“ der Bergstraße, der Katholischen Pfarrkirche St. Peter. Sie lädt mit kleinen Cafés zum Besuch ein. Bekannt ist Heppenheim auch für das Internationale Straßentheaterfestival Gassensensationen, das jedes Jahr im Sommer stattfindet. Zweifelsohne ein Spektakel, das sich zu besuchen lohnt.
Die Markt- und Stadtrechte besitzt die alte Stadt von seit dem 9. bzw. 14. Jahrhundert. Erste urkundliche Erwähnungen gehen auf das Jahr 755 zurück. 1369 und im Pfälzer Erbfolgekrieg 1693 durch Brände zerstört, überstand die Stadt die beiden Weltkriege weitestgehend unversehrt. Ein bekannter Sohn der Stadt ist der Formel1-Fahrer Sebastian Vettel, dessen Siege hier immer besonders frenetisch gefeiert werden. Interessant ist auch, dass seit 2006 viele Bollywood-Filme in Heppenheim gedreht werden, die in Indien teils sehr erfolgreich waren. Nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Straßenlaternen zu leuchten beginnen, kann man auf den Laternen leuchtende Scherenschnitte bewundern. Jede Laterne zeigt ein anderes Bild. Ein schönes Ausflugsziel für einen Spaziergang ist auch das Naturschutzgebiet am Bruchsee. Hier nisten viele Vögel, deshalb ist Baden nicht erlaubt. Heppenheim ist außerdem ideales Tagesetappenziel auf dem Bergstraßen-Radweg zwischen Darmstadt und Heidelberg. Zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert.
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]]>Michelstadt Sicht auf Diebesturm
Michelstadt ist eine historische Stadt im Herzen des Odenwaldkreises. Sie ist direkt an der Bundesstraße 45 gelegen und somit per Auto aber auch mit der Bahn oder mit dem Bus gut zu erreichen. Michelstadt wurde das erste Mal 741 n. Chr. urkundlich erwähnt und zählt somit zu den ältesten Siedlungen des Odenwaldes.
Die Stadt zählt insgesamt 16.628 Einwohner und hat sieben Stadtteile. Somit wird Michelstadt durch Steinbach, Stockheim, Vielbrunn, Weiten Gesäß, Würzberg, Rehbach und Steinbach komplettiert.
Michelstadt hat eine wundervolle Altstadt die zum Verweilen einlädt. Sie ist bekannt für ihre vielen, guterhaltenen und gepflegten Fachwerkhäuser. Besonders bekannt ist hier das historische Rathaus in mitten der Altstadt von Michelstadt. Das 1484 erbaute Gebäude dominiert den Marktplatz und zieht jährlich viele Besucher an. Häufig wird es auch genutzt, um sich in historischer Umgebung das JA-Wort zu geben.
Jährlich wiederkehrende und sehr gut besuchte Veranstaltungen der Stadt Michelstadt sind der Bienenmarkt und der Weihnachtsmarkt vor atemberaubender Kulisse. In den letzten Jahren ist dann noch das Odenwälder Country Fair im englischen Garten zu Eulbach dazugekommen, welches das Landleben von seiner schönsten Seite zeigt.
Die Stadt Michelstadt bietet zudem für Besucher und Interessierte sehr beeindruckende Stadtführungen an. So gibt es “normale” Stadtführungen oder auch Stadtführungen, die unter einem bestimmten Motto stehen zum Beispiel die “Tod und Teufel Führung”, eine sehr andere und wirklich sehr spannende und beeindruckende Art Geschichte zu erleben.
Wenn sie in Michelstadt sind können sie auch die Limeswachtürme nahe Vielbrunn, das Römerbad in Würzberg oder viele andere Sehenswürdigkeiten besichtigen, um einen schönen Tag im Odenwald abzurunden. Viele Cafés oder Restaurants laden dazu ein, einen gelungenen Tag ausklingen zu lassen.
Weitere Informationen zu Stadtführungen, Sehenswürdigkeiten oder ähnliches finden sie auf der Website der Stadt Michelstadt.
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]]>Neckarsteinach Vorderburg
Ein besonderes Highlight am Neckar ist die Vierburgenstadt Neckarsteinach. Sie besitzt schon seit 1377 die Stadtrechte und lädt mit mittelalterlichem Flair zum Besuchen ein. Sie ist außerdem die südlichste Gemeinde in Hessen und liegt genau am Zusammenfluss von Steinach und Neckar in einem der schönsten Teile des Neckartales. Umrahmt wird die Stadt von sage und schreibe vier Burgen und einer Bergfeste, die alle besichtigt werden können. Die Vorderburg geht auf das Jahr 1341 zurück, ist aber vermutlich noch älter. Erste Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1142. Die Burg ist heute in Privatbesitz, weshalb die Besichtigung nur nach Absprache möglich ist.
Die Mittelburg wurde um das Jahr 1200 erbaut, auch sie ist heute Privatbesitz und kann nur nach Absprache besichtigt werden. Als dritte Burg wurde zwischen 1220/1230 die Hinterburg erbaut. Auch sie ist heute nur noch eine Ruine, jedoch ist sie die beeindruckendste der vier Burgen.
Wahrzeichen der Stadt Neckarsteinach ist die Burg Schadeck. Sie wurde als letzte der vier Burgen 1335 im Steilhang erbaut. Aufgrund ihrer Lage trägt sie seit jeher den Beinamen Schwalbennest.
Auf der anderen Neckarseite und damit zur Gemeinde Neckargemünd gehörend, findet sich noch die Bergfeste Dilsberg. Auch sie ist zu besichtigen. Neckarsteinach selbst bietet eine 5 Kilometer lange, befestigte Uferpromenade die zum Spaziergang einlädt. Auch wer gerne Kirchen besichtigt kommt in Neckarsteinach auf seine Kosten. Gleich drei können besichtigt werden: die Evangelische Kirche, die Katholische Pfarrkirche Herz-Jesu und die Sebastianskapelle Darsberg. Auf dem Historischen Stadtrundgang können die Sehenswürdigkeiten der Stadt in etwa 45 Minuten „abgelaufen“ werden. Viel Spaß dabei! Neckarsteinach ist auch das südliche Eingangstor zum Geopark Bergstrasse-Odenwald und damit ein idealer Startpunkt für eine Entdeckungsreise durch den sagenhaften Odenwald. Mehr Informationen unter: http://www.neckarsteinach.com/tourismus/
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